Der Make-up-Vergleich, der wirklich überrascht: So sehen unsere Stars ohne Filter aus

Was hinter Lady Gagas plötzlichem „No-Makeup“-Look steckt

Sie hat eine Karriere hingelegt, die sich anfühlt wie ein Sprint, mit Stadionlicht und Chartrekorden. Mit ihren schrillen, exzentrischen Outfits und diesen „Wie kommt man auf sowas?“-Accessoires hat sie sich ein sofort erkennbares Image gebaut. Dieses war nie nur Kostüm; musikalisch hat sie genauso abgeliefert. Hit folgte auf Hit, und bis heute schafft sie es, Songs rauszuhauen, die überall hängen bleiben. Der Look war laut, die Musik stärker, und beides zusammen hat perfekt gezündet.

Inzwischen wirkt sie optisch entspannter. Statt Dauer-Verkleidung setzt die Sängerin plötzlich auf einen natürlichen Stil, weniger Make-up, mehr echtes Gesicht. Das steht ihr. Interessant ist, dass der Erfolg darunter nicht leidet. Die Shows bleiben bunt, laut und überdreht, nur ohne das Gefühl, sie verstecke sich hinter einer Rüstung. So bekommt man beides: die große Pop-Inszenierung auf der Bühne und daneben eine nahbarere Version. Ein Wechsel, der überraschend ist, aber stimmig.

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